Versuch der Aneignung von Forschungsergebnissen

In meinem aktuellen Projekt wurde von mir verlangt, ich solle meine Forschungsergebnisse meiner prof. Vorgesetzen zur eigenen Publikation geben. Gleichzeitig wurde meine gewerkschaftliche Arbeit durch dieselbe Person behindert. Sie versucht nun gerade meine wissenschaftliche Reputation in Verruf zu bringen. All dies habe ich der Gleichstellungsstelle gemeldet, die sich alle nicht kümmern, weil sie auch in Abhängigkeiten zu den prof. Vorgesetzten in dem SFB, in dem ich arbeite, stehen und die Professorinnen sich alle kennen und untereinander absprechen. Es handelt sich hier mittlerweile um ein extremes Niveau der Kannibalisierung geistigen Eigentums des Mittelbaus. Es muss eine Ombudsstelle außerhalb der wissenschaftlichen Organisation geben, an die sich Personen wenden können und die wirklich mal Sanktionen erlässt. Durch diese opulente Form von autokratischem Machtmissbrauch sinkt die Qualität der Forschung - wenn nicht schon durch die Akteurinnen selbst, so wurde ich mehrmals von meiner (laut Forschungsprofil gewerkschaftsnahen) prof. Vorgesetzten dazu angewiesen, nicht so ordentlich zu arbeiten und Methoden wissentlich falsch anzuwenden.

Dokumentieren Sie Ihre Erfahrungen mit Machtmissbrauch in der Wissenschaft

Mit dem Zusenden Ihres Berichts erklären Sie sich einverstanden mit dem Veröffentlichen Ihres Beitrags auf unserer Website. Ihr Beitrag bleibt anonym und es gilt unsere Datenschutzerklärung.

Einen Fall dokumentieren